Berufseinstiegsbegleitung (BerEb)

an den Standorten Heide, Itzehoe und Rendsburg

Für wen?

Schülerinnen und Schüler, die voraussichtlich Schwierigkeiten beim Erreichen des Förder-, Haupt- oder gleichwertigen Schulabschlusses und beim Übergang von der allgemein bildenden Schule in Ausbildung haben werden, können nach § 49 SGB III individuell unterstützt werden. Der oder die Berufseinstiegsbegleiter/-in ist bei einem Bildungsträger beschäftigt, der von der Bundesagentur für Arbeit beauftragt worden ist. Teilnahmevoraussetzungen für die BerEb ist, dass an der Schule das Angebot existiert, der oder die Schülerin dafür ausgewählt wurde, da der junge Mensch zusätzliche Unterstützung in der Schule benötigt und die Eltern der Begleitung zugestimmt haben.

Wozu?

Ziel der BerEb ist es die berufliche Eingliederung zu erleichtern. Die Begleitung beginnt in der Vorabgangsklasse und wird nach Verlassen der allgemein bildenden Schule während der Ausbildungssuche und in der Anfangsphase der Berufsausbildung weitergeführt. Unter Berücksichtigung der persönlichen Stärken, Interessen und Fähigkeiten legen die Berufseinstiegsbegleiter und /-innen gemeinsam mit den Teilnehmenden fest, wie diese Unterstützung im Einzelnen aussieht. Die Berufsberaterinnen und Berufsberater sind bei der Unterstützung während der gesamten Teilnahme mit eingebunden. Zu den wichtigsten Aufgaben der Berufseinstiegsbegleitung gehört die Unterstützung   beim Erreichen des Abschlusses der allgemein bildenden Schule bei der Berufsorientierung und Berufswahl bei der Ausbildungsplatzsuche bei der Begleitung im Übergangssystem bei der Stabilisierung des Ausbildungsverhältnisses. Die Berufseinstiegsbegleitung wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, den Europäischen Sozialfonds und durch die Bundesagentur für Arbeit gefördert. Sie ist Teil der gemeinsamen Initiative „Bildungsketten“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und der Bundesagentur für Arbeit.   

Wer hilft weiter?

Interessierte Schülerinnen und Schüler sollten an ihrer Schule nachfragen, ob die Möglichkeit für eine Teilnahme gegeben ist. Auskunft erteilt auch die Berufsberatung der Agentur für Arbeit vor Ort.   

DAA Heide

Hamburgerstraße 130-134
25746 Heide

Telefon: 0481 85061-0
Fax: 0481

info.heide[at]daa.de
Anfahrt und Kontaktformular

DAA Itzehoe

Beethovenstraße 2
25524 Itzehoe

Telefon: 04821 9578895
Telefax: 04821

Email: info.luebeck[at]daa.de
Anfahrt und Kontaktformular

DAA Rendsburg

Eckernförderstraße 48-52
24768 Rendsburg

Telefon: 04331 7822-0
Telefax: 04331 7822-50

Email: info.rendsburg[at]daa.de
Anfahrt und Kontaktformular

Sich schon in der Schule den Ausbildungsplatz sichern

Berufseinstiegsbegleitung (BerEb)

Orientieren, motivieren und aktivieren, schon vor dem Schulabschluss den richtigen Ausbildungsplatz finden. Die DAA- Berufseinstiegsbegleitung richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die einen Ausbildungsplatz anstreben, auf diesem Weg aber besondere Unterstützung benötigen. Die Berufseinstiegsbegleitung beginnt bereits in der Vorabgangsklasse, also ein Jahr bevor die Schüler/-innen die Schule verlassen und läuft weiter bis in das erste Jahr der betrieblichen Ausbildung.

Für wen?   

Schülerinnen und Schüler, die voraussichtlich Schwierigkeiten beim Erreichen des Förder-, Haupt- oder gleichwertigen Schulabschlusses und beim Übergang von der allgemein bildenden Schule in Ausbildung haben werden.

Wozu?

Ziel der BerEb ist es die berufliche Eingliederung zu erleichtern. Unter Berücksichtigung der persönlichen Stärken, Interessen und Fähigkeiten legen die DAA- Berufseinstiegsbegleiter /-innen gemeinsam mit den Teilnehmenden fest, wie diese Unterstützung im Einzelnen aussehen soll. Nachhilfeunterricht, Bewerbungsunterstützung, sozialpädagogische Betreuung, Praktikumsorganisation und ausbildungsbegleitende Unterstützungsleistungen sollen den Übergang von der Schule in den Beruf stabilisieren und mögliche Ausbildungsabbrüche ausschließen. Die Berufseinstiegsbegleitung ist Teil der gemeinsamen Initiative „Bildungsketten" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und der Bundesagentur für Arbeit.

Wer hilft weiter?

Interessierte Schülerinnen und Schüler sollten an ihrer Schule nachfragen, ob die Möglichkeit für eine Teilnahme gegeben ist. Auskünfte erteilt auch die zuständige Berufsberatung der Agentur für Arbeit.